KRANKHEIT & SCHMERZ

In der Medizin ist die Anwendung von Ganzkörperkälte schon seit Jahren bekannt. Hauptsächlich wurden Erkrankungen der Gelenke und des Immunsystems behandelt. Bei wiederholter Anwendung sind die Auswirkungen auf unterschiedliche Erkrankungen beeindruckend. Auch können Sie allgemeine körperliche als auch geistige Erschöpfungszustände vorbeugen, im besten Fall sogar lindern.
Erste Ganzkörperkältetherapie in Form der Eiskabine in Bonn
ADRESSE Praxishaus Theuerzeit GbR Pützchens Chaussee 148 53229 Bonn
KONTAKT Telefon: 0228 947 97 44 Mail: info@praxis-theuerzeit.de

KÄLTEKAMMER DER NEUEN GENERATION - DIE EISKABINE

PRIVATPRAXIS ZUR SCHMERZTHERAPIE
info@praxis-theuerzeit.de
Schreiben Sie uns
Pützchens Chaussee 148
53229 Bonn
0228 947 97 44
Rufen Sie uns an
@
ÖFFNUNGSZEITEN Terminpraxis: Termine nur nach vorheriger Absprache in der Zeit von Montags bis Freitags 8:30 bis 12:00 Uhr und 14:00 bis 18:00 Uhr möglich. Samstag von 10:00 bis 14:00 Uhr.
SPONSORING
KÄLTETHERAPIE IN BONN
Rheumatische Erkrankungen Entzündlich degenerative Erkrankungen am Bewegungs- und Stützapparat, gekennzeichnet durch Bewegungseinschränkungen, Rötungen, Schwellungen und Schmerzen, wie die Rheumatoide Arthritis oder Morbus Bechterew sprechen gut auf eine Kältetherapie an. Die Progredienz wird verhindert und oftmals kann eine erhöhte Beweglichkeit und reduzierte Medikation die Folge sein. Degenerative Beschwerden der Gelenke oder Wirbelsäule (Arthrose) Steigerung der Beweglichkeit und Schmerzreduktion durch regelmäßige Anwendungen bei schmerzhaftem Verschleiß der Gelenke. Hauterkrankungen wie Psoriasis und Neurodermitis Bei diesen Erkrankungen hilft häufig nur ein immunsystem- unterdrückendes Medikament wie Cortison mit all seinen Nebenwirkungen. Studien haben gezeigt, dass diese Erkrankungen gut auf wiederholte Ganzkörperkältetherapien ansprechen. Fibromyalgiesyndrom Die Ganzkörperkältetherapie eröffnet nach den bisherigen Erfahrungen den Zugang zu verschiedenen bisher schwer behandelbaren weichteilrheumatischen Erkrankungen, wie zum Beispiel die Fibromyalgie. Chronische Schmerzen Chronischen Schmerzpatienten können von der Ganzkörperkältetherapie im besonderen Maße profitieren. Da die kälteempfindlichen Nerven ihre Informationen schneller an das Gehirn leiten als die schmerzleitenden Nervenbahnen, wirkt Kälte oft schmerzlindernd. Durch die Kälte werden außerdem entzündungshemmende Mechanismen in Gang gesetzt und die Mobilität verbessert. Tinnitus Eine Ganzkörperkältetherapie wirkt sich positiv auf die Durchblutung des Innenohrs aus. Dieses kann sich positiv auf den Tinnitus auswirken.
Multiple Sklerose Durch regelmäßige Ganzkörperkältetherapien können die Symptome dieser chronisch progredienten Nervenerkrankung gelindert werden. Stärkung des Immunsystems Durch die Ganzkörperkältetherapie wird das Immunsystem gestärkt, Das kann die allgemeine Infektanfälligkeit reduzieren. Schlafstörungen Ein weiteres Einsatzgebiet der Ganzkörperkältetherapie sind Schlafstörungen. Durch stärkere Ausschüttung von „Wach-Macher-Hormonen“ (Botenstoffen) und angeregtem Kreislauf nach einer Kälte-Sitzung, kann Ihr Körper den Tag- Nachtrhythmus effektiver synchronisieren. Depressive Erkrankungen, Stress und Burnout Die Ganzkörperkältetherapie findet Anwendung bei depressiven Erkrankungen. Durch eine Anwendung werden vermehrt “Glückshormone” (Botenstoffe) ausgeschüttet. Regelmäßige Sitzungen können die psychische Niedergeschlagenheit und Antriebsschwäche verbessern. Auch prophylaktisch kann die Ganzkörperkältetherapie in Zeiten vermehrter Anstrengung dem chronischen Erschöpfungssyndrom (Burnout) entgegen wirken. Asthma Bronchiale Asthmatiker profitieren von der entzündungshemmenden Wirkung, zudem wird durch die Kälte die Atemmuskulatur entspannt und gleichzeitig werden die Bronchien erweitert. Dadurch wird nicht nur kurzfristig nach der Anwendung die Atmung erleichtert, sondern auch eine Verbesserung des Allgemeinbefindens erzielt. Restleeslegsyndrom Eine Pilotstudie am Klinikum Bremen-Ost ergab, dass eine Kältetherapie eine mögliche Alternative oder auch sinnvolle Ergänzung zur medikamentösen Behandlung von RLS darstellen kann.